Social Spots 2006

Wir freuen uns nun hier die MANEO- Social Spots online zu präsentieren.


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Deutsche Film- und Fernsehakademie Berlin (dffb) in Zusammenarbeit mit der Miami Ad School, Werbefilmseminar 2006



LOVE HURTS
Regie: Döndü Kilic, Mariejosephin Schneider
Produktion: Anna de Paoli, Anna-Katharina Guddat
Kamera: Armin Dierolf, Luciano Cervio
Motivgeber: Hausverwaltung Anton Schmittlein/ Daniel Hanebutt
Besonderer Dank an: Hastings, VVC, Cinepostproduction Geyer Berlin, KLEE, Universal/ Marcus Gums, Ministry of Sounds/ Konrad von Löhneysen, Modernsoul/ Uli Nefzer, Motor Entertainment/ Petra Husemann, Bowlingbahn am Ku’Damm/ Herr Schechtmann, Vivantes/ Auguste-Viktoria-Krankenhaus (AVK), FGV.






ÜBERWACHUNGSKAMERA
Regie und Produktion: Christoph Heller
Kamera: Marian Engel
Besonderer Dank an: Hastings, fxfactory, Cinepostproduction Geyer Berlin.




MANEO-Kinospots gefeiert

Berlin, den 17.02.2007

Bei der Verleihung der Gay-Teddys würdigte die internationale Jury die MANEO-Socialspots. ARTE zeigte Spots im TV-Programm.

Auch wenn bei der diesjährigen Preisverleihung kein Teddy für Kurzfilme vergeben wurde – die Auswahl war in diesem Jahr zu gering – so würdigte die internationale Festivaljury des renommierten Queer Film Awards dennoch die beiden eingereichten MANEO-Socialspots als „besonders herausragend“. Plakat Augenzeugen melden

Die Präsidentin der Teddy-Jury, Charlie Boudreau, u.a. auch Leiterin des schwullesbischen Filmfestivals in Montreal/ Kanada, betonte in ihrer Rede, dass die Jury den beiden Socialspots „Love Hurts“ und „Überwachungskamera“ eine besondere Anerkennung verleiht. Außerdem erklärte sie: „Wir würdigen dafür MANEO, das diese beiden Spots in Auftrag gegeben hat.“

Beide Spots wurden vor den über 500 Gästen der Gala präsentiert und ernteten großen Beifall. Zahlreiche Prominente gratulierten MANEO für diesen Erfolg, allen voran der Regierende Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit, sowie Claudia Roth, Volker Beck, Judy Winter und Teddy-Gewinner Olivier Mayrou, Regisseur und Produzent des besten Dokumentarfilm 2006 "Au-delà de la haine" („Jenseits des Hasses").

Der deutsch-französische TV-Sender ARTE zeigte am vergangenen Sonntag in einem Zusammenschnitt die Höhepunkte der Preisverleihung der Gay-Teddy-Awards, darunter auch in voller Länge die beiden MANEO-Social-Spots.

Neben dem weiterhin brisanten Thema AIDS wurde auch das Thema Gewalt gegen Homosexuelle aufgrund der Ereignisse um die CSDs in Warschau und Moskau, aber auch aufgrund der Hinrichtungen von Schwulen im Iran, ins Programm der Preisverleihung genommen. Bilder von tätlichen Übergriffen auf die CSD-Teilnehmer in Warschau und Moskau wurden gezeigt, ebenso wie Szenen von Folterungen und Hinrichtungen im Iran.

Die Moderatoren der Veranstaltung betonten, dass Gewalt gegen Homosexuelle nach wie vor auch in Deutschland ein aktuelles Thema ist. "Schwule Sau" zählt noch immer zu den beliebtesten Schimpfwörtern an Berliner Schulen, weshalb nicht zuletzt auch für sie die Arbeit des Berliner Anti-Gewalt-Projekts MANEO von großer Bedeutung ist.



Projektleitung:
Bastian Finke
Mail: maneo@maneo.de

v.l.n.r.: MANEO-Projektleiter Bastian Finke, Mariejosephine Schneider (Regisseurin „Love Hurts“), Christoph Heller (Regisseur und Produzent: „Überwachungskamera) , Klaus Wowereit, Regieren- der Bürgermeister von Berlin ©Foto:Greg Sylwan…

v.l.n.r.: MANEO-Projektleiter Bastian Finke, Mariejosephine Schneider (Regisseurin „Love Hurts“), Christoph Heller (Regisseur und Produzent: „Überwachungskamera) , Klaus Wowereit, Regieren- der Bürgermeister von Berlin ©Foto:Greg Sylwan

MANEO-Kinospots stoßen auf internationales Interesse

Berlin, den 09.02.2007

Nach dem erfolgreichen Fußballplakat entwickeln sich die MANEO-Social-Spots zu einem weiteren Exportschlager. DFFB lobt „fruchtbare Zusammenarbeit“.

Senatorin Dr. Knake-Werner zeigte sich bei der Vorabpremiere im Rahmen der Berlinale hoch erfreut: „Die Gelder, mit denen die zweifellos unverzichtbare Arbeit von MANEO unterstützt wird, sind gut angelegt!“

Pressekonferenz im Rahmen der Berlinale 2007 Als eine Investition in die Zukunft empfanden auch die Studenten der Deutschen Film- und Fernsehakademie (DFFB) das Seminar, aus dem die beiden MANEO-Social-Spots „Love Hurts“ und „Überwachungskamera“ hervorgingen. Jana Wolf, Festivalkoordinatorin der DFFB, lobte die „fruchtbare Zusammenarbeit“ mit MANEO. Sie zeigte sich erfreut über das „großartige Ergebnis“, das dank eines umfangreichen Sponsorings möglich wurde.

Frau Dr. Knake-Werner, Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales, begrüßte während des heutigen Pressegesprächs das Engagement der Akademie, auf gesellschaftlich nach wie vor brisante Themen wie Homophobie und Hassgewalt aufmerksam zu machen. „Das hier vorgestellte Ergebnis beeindruckt mich“, so die Senatorin.

Bereits unmittelbar nach der Fertigstellung der Spots erhielten diese internationale Aufmerksamkeit: Namhafte Filmfestivals aus Deutschland, Europa und Übersee äußerten Interesse, die Spots auch auf ihren Veranstaltungen zu präsentieren. Die Spots vermitteln zwei ebenso einfache wie einprägsame Botschaften: „Schütze jeden Kuss!“ und „Sieh nicht weg!“. Der Angriff auf zwei schwule Männer aufgrund eines Kusses wird mit einem Angriff auf jede beliebige küssende Person gleichgesetzt. Im zweiten Spot fängt eine Überwachungskamera eine Gewaltszene gegen zwei schwule Männer ein – und wendet sich ab. Die dargestellten Szenen offenbaren einen Widerspruch, der die Zuschauer zu einer solidarischen Haltung auffordert.

Das Interesse an den Spots ist bereits vor der offiziellen Präsentation auf der Berlinale groß. Auch zahlreiche Berliner Kinos, u.a. die Berliner Yorkgruppe, haben angekündigt, dass sie die Spots kostenlos ihn ihren Vorprogrammen zeigen werden. Damit übertrifft die Resonanz auf die Spots sogar noch die öffentliche Aufmerksamkeit, die MANEO bereits mit der Veröffentlichung seiner Fußballplakate im vergangenen Sommer bewirkt hatte. „Für uns ist das der erste Socialspot, den wir im Rahmen eines Werbeseminars produziert haben. Der Erfolgt beflügelt uns. Das bekommt eine völlig neue Dimension“, so Jana Wolff. „Wir sind von der großen Nachfrage sehr überrascht und erfreut. Denn an dieser Resonanz zeigt sich auch die Qualität unserer Arbeit, die hier bei der DFFB geleistet wird“, so die DFFB-Pressesprecherin.

Bestärkt durch den bereits jetzt schon geäußerten Zuspruch sieht auch MANEO-Projektleiter Bastian Finke große Chancen, dass sich die Spots zu einem weiteren Exportschlager entwickeln.

MANEO wird diese Gelegenheit aktiv nutzen, seine erfolgreiche Projektarbeit auch international zu präsentieren, auch wenn hier zusätzliche Regiearbeit auf das Projekt zukommen wird. Weitere Vernetzung und Erfahrungsaustausch werden letztendlich auch die Arbeit von MANEO bereichern.

Bastian Finke bedankte sich im Rahmen der Pressekonferenz noch einmal bei der Leitung und den Mitarbeitern der DFFB für die gute Zusammenarbeit. Sein Dank ging insbesondere noch einmal an die Produzentinnen Anna de Paoli und Anna-Katharina Guddat sowie die Regisseurinnen Döndü Kilic und Mariejosephine Schneider vom Socialspot „Love Hurts“ und an den Produzenten und Regisseur Christoph Heller vom Spot „Überwachungskamera“. Er bedankte sich bei allen Sponsoren, ohne deren Hilfe diese Produktion nicht hätten finanziert werden können.


FOTO: MANEO-Projektleiter B. Finke, Senatorin Dr. Knake-Werner.
© Foto: Burghard Manghöfer…

FOTO: MANEO-Projektleiter B. Finke, Senatorin Dr. Knake-Werner. © Foto: Burghard Manghöfer

MANEO präsentiert Kinospots auf der Berlinale

Berlin, den 22.01.2007

In Zusammenarbeit mit der Deutschen Film und Fernsehakademie Berlin (dffb) entwickelte MANEO zwei Kinospots. Das schwule Anti-Gewalt-Projekt Berlin ist erstmals auf der diesjährigen Berlinale vertreten.

Dem Berliner Anti-Gewalt-Projekt MANEO ist es dank tatkräftiger Unterstützung der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin (dffb) und der Miami Ad School gelungen, die beiden Social Spots „Love Hurts“ (s. Bild links) und „Überwachungskamera“ auf der diesjährigen Berlinale zu präsentieren.

Beide Spots transportieren in jeweils individueller Ästhetik die Botschaft, Homophobie und Hassgewalt nicht hinzunehmen, sondern aktiv dagegen vorzugehen und für mehr Toleranz einzustehen.

Projektleiter Bastian Finke zeigt sich hocherfreut, dass so die Präsenz von MANEO auch auf dem „größten Kulturereignis der Stadt“ gewährleistet ist und die im Rahmen der MANEO-Toleranzkampagne forcierte Öffentlichkeitswirkung weiter verstärkt werden kann: „Viele haben schon begriffen, doch weit mehr müssen noch wachgerüttelt werden: Hassgewalt, eben auch homophobe Hassgewalt, dürfen in unserer Gesellschaft keinen Platz haben!“


Weitere Fragen ?

Jana Wolff
Deutsche Film- und Fernsehakademie Berlin (dffb)
Festivalkoordination, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Mail: wolff@dffb.de
Tel.: +49 (0)30 25 75 91 52

Kinospot - Die Student der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin berichten

„So sieht praxisnahes Arbeiten aus: Auf Initiative von MANEO soll ein Kinospot entstehen. Wir Studenten der DFFB lassen unsere Köpfe rauchen. Und dann ist sie da: die Idee! Unser Dreh ist ein 24 Stunden Marathon von einer Bowlingbahn über den Ku-Damm durch eine Säuglingsstation bis zu einem Fußballstadion. Zum Glück kann man beim Film einiges tricksen. Beim Drehen der Kuss-Szene werden wir angepöbelt und erleben so hautnah, warum dieser Spot so wichtig ist: Weil jeder Kuss schön ist und weil es Mut und Tatkraft erfordert, Gewalt gegen Homosexuelle zu verhindern."
Anna de Paoli, Produzentin des Spots “Love Hurts”

“Don't look away. Das Phänomen des ‚Wegschauens’ ist sehr verbreitet in Verbindung mit Gewalt gegen Homosexuelle. Zeugen schauen weg, anstatt Hilfe zu holen. Ich möchte den Zuschauer zum Nachdenken über sein eigenes Handeln in solch einer Situation bewegen. Die Thematik aus der Perspektive einer Überwachungskamera zu erzählen, verstärkt seine Wirkung besonders eindrucksvoll, da sie ja eigentlich für Sicherheit steht.“

Christoph Heller, Regisseur und Produzent des Spots “Überwachungskamera”

Die Idee

Wir sind mit dem Ziel angetreten, einen etwa 50-60 Sekunden langen Kinospot zum Thema schwulenfeindliche Gewalt und Homophobie zu produzieren, der sich mit zwei Perspektiven auseinandersetzen und die Zuschauer zum Nachdenken anregen soll. Im Blick hatten wir einerseits, dass männliche Homosexualität immer wieder Angriffsziel vor allem von männlichen Jugendlichen und Heranwachsenden ist. Nach wie vor zählt laut GEW-Berlin „schwule Sau“ zum beliebtesten Schimpfwort an Berliner Schwulen, dies vor dem Hintergrund weiterhin existierender gesellschaftlicher Vorurteile gegenüber Homosexuellen und Homosexualität. Zum anderen geht es um ein allgemeines gesellschaftliches Phänomen, das in der Öffentlichkeit immer wieder thematisiert wird: Menschen, die Zeugen von Gewalttaten geworden sind, schauen weg und unterlassen es, Hilfe zu verständigen. Mit diesem Problem müssen wir uns in Gesprächen am Überfalltelefon mit Betroffenen schwulenfeindlicher Gewalt regelmäßig beschäftigen.

Der Kino-Spot soll Zuschauer anregen, sich mit dem Thema Gewalt gegen Schwule und mit seiner eigenen Haltung gegenüber Homosexualität auseinander zu setzen, außerdem mit der Frage, wie man sich für den Fall, selbst Zeuge einer Gewalttat zu werden, entsprechend verhalten kann. Der Spot soll vor allem Jugendliche und Heranwachsende erreichen und zum Nachdenken anregen. Außerdem soll der Spot darauf aufmerksam machen, dass in Berlin unser Anti-Gewalt-Projekt MANEO existiert, an das sich Menschen mit Fragen und Problemen wenden können. Dass MANEO und dieser Spot finanziell durch die Stadt gefördert werden, soll unterstreichen, dass es Berlin ernst ist im Kampf gegen Homophobie und Hassgewalt.

Der Kinospot soll nach seiner Fertigstellung im Januar 2007 anschließend in möglichst vielen Berliner Kinos gezeigt werden. Für die Umsetzung konnten wir die Unterstützung prominenter Personen aus der Filmbranche gewinnen sowie die „Deutsche Film- und Fernsehakademie Berlin (dffb)“.

Umsetzung

Im Frühjahr 2006 nahmen wir Kontakt zur „Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin (dffb)“ auf, wo wir auf Interesse stießen und Unterstützung erhielten. Unser vorgegebener Zeitplan sah vor, einen Kino-Spot pünktlich zur Berlinale im Februar 2007 fertig zu stellen, um ihn dort erstmals der Öffentlichkeit zu präsentieren. Anschließend sollte der Spot mit ca. 30 Kopien im Vorprogramm verschiedener Berliner Kinos gezeigt werden.

In regelmäßigen Treffen mit Mitarbeitern der dffb legten wir den Zeitplan fest, planten den technischen Ablauf und stimmten das weitere Vorgehen ab. Das Vorhaben wurde dann im Rahmen eines „Werbeseminars“ in den Betrieb der dffb aufgenommen. So konnte die fachliche Begleitung des technischen und organisatorischen Umsetzungsprozesses sichergestellt werden.

Nach der thematischen Vorgabe entwickelten Studenten der dffb gemeinsam mit Studenten der „Miami Ad School“ Ideen für das inhaltliche Konzept des Spots. Dann legten sie in einem Drehplan fest, wie sich die Idee in der zur Verfügung stehenden Zeit realisieren ließe. Es wurde ein 24 Stunden non-stop Dreh angesetzt, in dem so viele Vignetten wie möglich gedreht werden sollten. Daran schloss sich eine Kalkulation, eine Übersicht der zu erwartenden Kosten, an. Die Regisseurinnen des Spots kümmerten sich um das Casting, also die Anfrage und Auswahl von Schauspielern. Parallel wurde das Team rekrutiert und Verträge mit allen Mitwirkenden geschlossen. Anschließend wurden die Drehorte gesucht und Drehgenehmigungen eingeholt.

Für den Dreh konnten das Equipment und die Einrichtungen der dffb genutzt werden. Regie und Kamera besichtigten die Drehorte und lösten die Szenen vor Ort in einzelne Einstellungen auf. Sie erarbeiteten ein Licht- und Ton-Konzept, auf dessen Grundlage Equipment ausgeliehen und eine Technik-Versicherung abgeschlossen wurde. Hinzu kamen Verhandlungen mit einem Filmmaterial-Hersteller, dem Kopierwerk und der Postproduktionsfirma. Szenen- und Kostümbildner kümmerten sich um Requisiten und Kostüme. Regelmäßige Treffen der verantwortlichen Mitarbeiter begleiteten den Produktionsprozess.

Der Spot wurde wie geplant in 24 Stunden auf 16mm Filmmaterial gedreht. Dem Erstellungsprozess schlossen sich Schnitt, Ton-Nachbearbeitung, Mischung und Auswertung an. Außerdem wurden die Musikrechte geklärt.

Zu unserer Überraschung hatte sich parallel zu der Produktion des Spots „Love Hurts“ eine weitere Studentengruppe zusammengesetzt, die einen zweiten Spot mit dem Titel „Überwachungskamera“ entwickelten.

Die Realisierung der tollen Idee, das Phänomen des "Wegschauens" von Zeugen bei Gewalttaten über eine Überwachungskamera zu erzählen, gestaltete sich zunächst sehr einfach. Der Dreh konnte auf HDV (Video) stattfinden und bestand lediglich aus einer Kameraeinstellung. Die Darsteller wurden über Streetcasting besetzt. Ein geeigneter Parkplatz konnte schnell gefunden werden. Eine große Herausforderung bestand aus dem Zusammenspiel zwischen der Inszenierung der Schauspieler und der grob motorischen Kamerabewegung.

Während der Dreh nur wenige Stunden dauerte, begann die besonders zeitintensive Arbeit in der Postproduktion. Der Look einer Überwachungskamera mit eingeblendetem Time Code wurde aufwändig hergestellt. Ausserdem sollte im Sound Design eine angsteinflössende Atmosphäre mit dem Surren der Überwachungskamera kreiert werden.


Fertigstellung:


Während der Postproduktion galt es viele Details zu berücksichtigen, die genaue Absprachen und eine enge Zusammenarbeit erforderten. Die Abspanntafel wurde erstellt, auf der die Förderer und Unterstützer des Spots zu sehen sind. Wir die Zusage, dass uns die Gruppe „KLEE“ für den Spot „Love Hurts“ gestattete, ihren Song „2 Fragen“ zu benutzen. Mit dem renommierten Kopierwerk „Cinepostproduction Geyer Berlin“ wurden Gespräche geführt, um günstige Konditionen für die Erstellung kinotauglicher Filmkopien auszuhandeln.

Während dessen sagten uns bekannte Filmschaffende zu, unser Anliegen zu unterstützen, die Spots ab März 2007 in Berliner Kinos zu zeigen. Zu diesen zählten u.a. Wieland Speck, Leiter der Sektion Panorama bei den Internationalen Filmfestspielen Berlin, der Regisseur Rosa von Praunheim und die Produzenten Karsten Aurich (sabotage films) und Manuela Stehr (X-Verleih, u.a. „Good bye, Lenin!“ und „Alles auf Zucker“) sowie die Edition Salzgeber. Erste Kontakte mit Berliner Kinos wurden hergestellt, um zu klären, inwieweit die Spots in das Vorprogramm aufgenommen werden können.

Im Dezember 2006 legten wir unsere Spots der Abteilung PANORAMA der Berliner Filmfestspiele vor. Im Januar erhielten wir dann zu unserer großen Überraschung und Freude die Nachricht, dass beide Spots als Vorfilme ins Panorama eingeladen wurden. Für die Präsentation der Spots auf der Berlinale wird eine DVD erstellt und eine Pressekonferenz organisiert.

Danksagung:

Es ist vor allem dem großen Engagement von vielen tatkräftigen Menschen zu verdanken, dass unsere Spots fertiggestellt und zu dem bisher großen Erfolg beigetragen haben. Unser besonderer Dank gilt noch einmal:

Deutsche Film- und Fernsehakademie Berlin (dffb)
in Zusammenarbeit mit der Miami Ad School
Werbefilmseminar 2006
Dozent: Andreas Hoffmann
Herstellungsleitung: Andreas Louis, Valentin Greulich

LOVE HURTS
Regie: Döndü Kilic, Mariejosephin Schneider
Produktion: Anna de Paoli, Anna-Katharina Guddat
Kamera: Armin Dierolf, Luciano Cervio
Motivgeber: Hausverwaltung Anton Schmittlein/ Daniel Hahnebutt
Besonderer Dank an: Hastings, VVC, Cinepostproduction Geyer Berlin, KLEE, Universal/ Marcus Gums, Ministry of Sounds/ Konrad von Löhneysen, Modernsoul/ Uli Nefzer, Motor Entertainment/ Petra Husemann, Bowlingbahn am Ku’Damm/ Herr Schechtmann, Vivantes/ Auguste-Viktoria-Krankenhaus (AVK), FGV.

ÜBERWACHUNGSKAMERA
Regie und Produktion: Christoph Heller
Kamera: Marian Engel
Besonderer Dank an: Hastings, fxfactory, Cinepostproduction Geyer Berlin.



Zu sehen u.a. als Vorfilme der Sektion Panorama auf den Internationalen Filmfestspielen Berlin (Berlinale)

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Die DVD-Hülle der MANEO-Kinospots…

Die DVD-Hülle der MANEO-Kinospots

Vorbereitung der „Tafel“ für die letzte Einblendung des Spots „Love Hurts“…

Vorbereitung der „Tafel“ für die letzte Einblendung des Spots „Love Hurts“

Standfotos aus dem Spot „Love Hurts“
© Edoardo Mignano für dffb…

Standfotos aus dem Spot „Love Hurts“ © Edoardo Mignano für dffb

© Edoardo Mignano für dffb…

© Edoardo Mignano für dffb

© Edoardo Mignano für dffb…

© Edoardo Mignano für dffb

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© Edoardo Mignano für dffb

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© Edoardo Mignano für dffb

Standfotos aus dem Spot: „Überwachungskamera“:
© dffb…

Standfotos aus dem Spot: „Überwachungskamera“: © dffb

© dffb…

© dffb

DKLB Maneo